History

 

1970 - 1980
 

In den 70er Jahren bekam man dann endlich die lang erwartete „Internationale Konzession“. Durch die guten Kontakte zur Deutschen Bahn und den Abfertigungsspediteuren an der deutsch-belgischen Grenze startete man im Transportunternehmen Monjean nun mit Transporten nach Österreich. Größtenteils saßen die Empfänger der Ware in der Nähe von Innsbruck und bekamen Pottasche oder Quarzsand in Säcken geliefert. Zu beginn waren diese in losen Säcken verpackt, die nachher auf Paletten gestapelt wurden und danach durch „Big-Bags“ ersetzt wurden.

Mittlerweile wurde der Fuhrpark durch einen Mercedes 1632 und einen Büssing 16.240 „Unterflur“ ersetzt. Neben dem Österreichgeschäft, blieben auch der Transport von und nach Belgien, ins Rhein-/Ruhrgebiet sowie die Aufträge für die Agrargenossenschaft weiterhin das Hauptgeschäft. Die Österreichtransporte in dieser Art dauerten knapp 20 Jahre an.

Nachdem man einige Jahre nach der ersten Internationalen Konzession auch eine Zweite internationale Konzession erhielt konnte ein weiteres Fahrzeug für den Österreichverkehr beschafft werden und man betrieb nun zwei Fernverkehrslastwagen sowie einen Nahverkehrslastwagen. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um 6 & 8 Meter Hängerzüge der Marke Mercedes „Neue Generation“. Einzige Ausnahme bildete ein Volvo F-1220.

1980 lösten Wilhelm und Hans Monjean ihren Vater ab und führten dass Unternehmen weiter. Es wurde ein weiterer Mercedes NG beschafft und ein weiterer Fahrer eingestellt, welcher heute noch im Unternehmen tätig ist und den Status des langjährigsten Mitarbeiters innehält.